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Glück im Glas mit Sommer-Weinen

Sommer mit Weinerlebnis: Geht mit mir auf Weinerlebnis-Reise. Ob zuhause, im Garten, am Ruhrufer, beim Grillfest – oder wo immer ihr wollt – wir verreisen, ohne die Koffer zu packen. Bei Wein-Events in geselliger Runde genießen wir beispielsweise „Sizilien im Glas“. Oder wir reisen nach Südfrankreich, in die Toskana oder ins deutsche Burgunder-Wunderland Baden. Wohin ihr wollt! Buchungen für die Auszeit vom Alltag mit Weinerlebnis sind ab sofort möglich, telefonisch unter 0172/6714577 oder per E-Mail: Weinbegleiter Ruhr. Das ist unser Sommer!

(Foto: Tina Achtermeier)

Weinprobe beim Herrenabend

Herrenabend im Salon.

Herrenabend im Salon.

„Was will denn die Frau hier?“, frotzelte ein Gast augenzwinkernd, als Weinbegleiter Ruhr in der Kaiser-Otto-Residenz Essen http://www.kaiser-otto-residenz.de im Stadtteil Essen-Steele zu Gast war. Klar, bei einer Weinprobe feine Tropfen reichen – beim Herrenabend im Salon. Weiterlesen

Wein-Lexikon mit Witz

Wie kommt jemand auf die Idee, ein Wein-Lexikon über „Populäre Wein Irrtümer“ zu schreiben?  Im Fall von Marcus Reckewitz http://www.reckewitz.de kreuzten sich zwei Dinge: Sein eigenes Interesse für Wein und alles Kulinarische und der Wunsch seines Verlegers, dem der Sinn nach einem lustigen Weinbuch stand. Und so erschien 2012 im Anaconda Verlag „Ein unterhaltsames Lexikon“, das etliche Auflagen später nicht an Reiz verloren hat.

Nebel lichten sich im Wein-Lexikon

„Es gibt unglaublich viel gute Wein-Literatur auf dem Markt“, weiß Marcus Reckewitz. „Meinst von Autoren, die sich jeden Tag mit Wein beschäftigen.“ Aber darunter seien auch Fachidioten, „denen es nur selten gelingt, sich in den Erlebnishorizont des Lesers hineinzuversetzen“.

Marcus Reckewitz

Marcus Reckewitz

Marcus Reckewitz, von Beruf  Autor, Lektor, Ghostwriter Werbe-und PR-Texter sowie  Autor einer Ratgeber-Reihe unter dem Pseudonym Marc Laban, machte sich frisch fröhlich ans Werk – „…damit sich die Nebel aus Halbwahrheiten, Mythen und populären Irrtümern lichten. Damit Ihre Sinne frei werden für einen ungetrübten einfachen Weingenuss“, lädt er Leser ein.

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Das kleine, feine Wein-Lexikon.

Marcus Reckewitz sagt über sich: „Ich bin seit 25 Jahren Weinamateur“, womit er wohl sein Licht unter den Scheffel stellt…. „Ich bin also meine eigene Zielgruppe.“ Mit dem Buch will er Hemmschwellen senken, eigene, die seiner Freunde und anderer Menschen. „Viele haben eine völlig falsche Hochachtung vor Wein.“ Er selbst war als Student Biertrinker. Als er Mitte der 90er Jahre zum ersten Mal einen Weinfachhandel betrat, nahm ihn die Händlerin, eine Französin, an die Hand. Er probierte einen Château Palmer (Margaux), „das war wie ein Erweckungserlebnis“, erinnert er sich. Und dann wollte er es wissen: „Was steckt hinter diesem ganzen blasierten Gerede über Wein?“ Wein sei eine alte Kulturtradition, „jenseits der Schaumschlägerei muss es noch was geben“, war er sich sicher.

Blumenkinder im Weinberg

Und wie: So lässt er sich über Sinn und Unsinn des Dekantierens aus, über Geschmacksmoden, die Verwendung von Holzchips, greift Wein-Kuriositäten auf wie „Laufen und Saufen im Médoc“, erzählt, wie der „Kultwein Opus One“ entstand, wie die Chinesen mit Strom Wein zur „Turbo-Reifung“ bringen, berichtet, was es mit den „Blumenkindern unter den Winzern“ auf sich hat, die im Weinberg Rosen pflanzen als „Frühwarnsystem“ gegen Mehltau. Auch beim Stichwort Schwefel fällt ihm etwas ein: „Da wird immer so ein Tanz drum gemacht. Dabei ist Schwefel ein natürliches Abbauprodukt bei der alkoholischen Gärung. Einen schwefelfreien Wein gibt es nicht“, stellt der in Bonn lebende Autor klar. Und am Korkschmecker kommt er nicht vorbei. „Auch in Flaschen mit Kuststoffkorken, Dreh und Glasverschlüssen kann ein Korkschmecker vorkommen“, schreibt Reckewitz. „Das Problem, also Trichloranisol (TCA), muss nicht unbedingt über den Korken in den Wein gelangen. Dieselbe Reaktion zwischen Schimmelpilzen und Chlorverbindungen kann auch ganz woanders stattfinden – zum Beispiel im Gebälk der Weinkeller oder in dort gelagerten Holzpaletten…. Auch ehemals verwendete chlorhaltige Holzfassbehandlungsmittel können zur TCA-Quelle werden – und Weine kontaminieren, die nebenan im Stahltank heranreifen.“

„Sonne im Glas“

Mit Witz, entspannt und spielerisch, ohne erhobenen Zeigefinger,  ist Marcus Reckwitz  in der Welt der Weine unterwegs. Es macht einfach Spaß, sein Buch zu lesen. Die Liebe zu Bordeaux-Weinen ist geblieben, Sauvignon Blanc zählt außerdem derzeit zu seinen Favoriten. Und Lugana, um den in diesem Jahr ein Hype gemacht werde. Hier schwärmt er für einen „Ottella“, einen „fröhlichen Sommerwein. Das ist Sonne im Glas.“

Fotos Marcus Reckewitz (2), Susanne Storck (1)

Zum Wohl! Santé!

Deutschland – Frankreich oder Mosel – Provence, zum „Alles-Oder-Nichts“- Halbfinale bei der Fußball-EM empfiehlt Weinbegleiter Ruhr wieder einen hiesigen Wein. Für Frankreich kommt die Weinzeche in Essen-Kray auf den Platz.
Beim Heimspiel geht es noch einmal an die Mosel. Weil es dort so schön ist. Und weil dort, in Lieser bei Bernkastel-Kues, das Bio-Weingut Sybille Kuntz liegt. Sie baut ausschließlich Riesling-Weine aus, so auch den 2013er Qualitätswein trocken, eine Cuvée aus vier Weinbergslagen. Der qualitativ hochwertige Einstiegswein des Weinguts (12,5 % Vol. Alkohol) wurde im Edelstahltank ausgebaut und lag bis zum Frühjahr nach der Ernte auf der Feinhefe. Er verwöhnt die Nase mit Aromen, die an Zitrusfrüchte und reifes Steinobst erinnern. Und unverkennbar ist die rauchig-mineralische Note, die nach dem Einschenken  – wow! – sofort präsent ist. Die wunderbar cremig-füllige Textur, die der Säure überhaupt nicht den Rang abläuft,  ist eine schöne Überraschung. Mit diesem Riesling lässt sich’s herrlich schwelgen. Und er macht Lust auf die Prädikatsweine aus dem Hause Kuntz.

Sybille Kuntz bei der Arbeit im Weinberg.

Sybille Kuntz bei der Arbeit im Weinberg.

Unverwechselbarer Wein

Sybille Kuntz betreibt das Weingut mit ihrem Ehemann Markus Kuntz-Riedlin. Sie sagt: „Gemeinsam verfeinerten wir den ganz eigenen Weinstil der Sybille Kuntz Mosel-Rieslinge weiter und versuchten, ihn unverwechselbar und anders als die anderen werden zu lassen. Eben etwas amerikanisch ungezwungen.“
Und nicht nur die Amerikaner lieben ihre Weine. Von namhaften Weinkritikern wie Hugh Johnson und Jancis Robinson hochgelobt und auf den Weinkarten internationaler Spitzenrestaurants präsent, verkauft Sybille Kuntz ihren Wein inzwischen zum größten Teil ins Ausland. Aber natürlich auch in Deutschland.
Von Lieser an der Mosel in die Welt.

Reise in den Süden mit Wein

Werden die französischen Kicker heute Abend rosige Zeiten erleben? Oh là là, diese (natürlich rein rhetorische) Frage steht hier überhaupt nicht zur Debatte. Bei der Wein-Empfehlung  gibt es aber höchst Erfreuliches zu berichten. Claus Hildebrandt von der Weinzeche in Essen-Kray stellt dafür freundlicherweise ein paar Rosés zur Auswahl bereit. So auch den 2015er Hecht & Bannier Rosé Coteaux d‘ Aix-en-Provence, eine Cuvée aus den Rebsorten Cinsault und Grenache (13 % Vol. Alkohol). In der Farbe eher hellrosa verhalten, bereitet er Spaß mit einem Aromenkorb voll reifer roter Sommerfrüchte, die an Kirschen und Beeren erinnern, sowie mit zarten Zitrusnoten. Schöne Frucht, mineralischen Note und angenehme Säure, die den Gaumen umspielt, schüren die Sehnsucht nach einer Reise in den Süden.

Probieren in der Weinzeche.

Probieren in der Weinzeche.

Im Vergleich zum typischen Provence-Stil (sehr trocken, cremiges Mundgefühl, Aromen roter, aber auch exotischer Früchte wie Litschi und Melone, teils hochpreisig) seien die Rosés von  Hecht & Bannier  filigraner in ihrer Art und Weise, so Claus Hildebrandt.

Rosé-Weine immer beliebter

Die Weinzeche hat, so der Weinfachverkäufer, rund 45 Rosé-Weine im Programm, die meisten aus Frankreich und Spanien. Die Zeiten, in denen sie mit Bemerkungen wie „nicht Fisch, nicht Fleisch“ oder „Frauenwein“ belächelt wurden, sind längst vorbei. Spätestens seit dem Rekordsommer 2003, als Deutschland unter einer Hitzewelle stöhnte, begannen Verbraucher, den Rosé zunehmend zu schätzen. „Inzwischen verkaufen wir ihn das ganze Jahr über“, so Hildebrandt. Und er passt zum Beispiel perfekt zu sommerlichen Salaten, hellem Geflügel, Meeresfrüchten, ja sogar zu Gegrilltem, wenn im Glas herzhafte, leichte Bittertöne ins Spiel kommen.

Mal schauen, welche Mannschaft am Ende ihren Sieg in den rosigsten Farben bejubeln wird….

 

Fotos: Weingut Sybille Kuntz, Susanne Storck

Zum Wohl! Salute!

Kurz vor dem Fußball-EM-Viertelfinale Deutschland gegen Italien bringt Weinbegleiter Ruhr Bioweine ins Spiel – und damit auch  Margarete Eckhardt aus Mülheim an der Ruhr. Seit über 20 Jahren vertreibt die Weinhändlerin http://www.dasweinlager.com ausschließlich ausgewählte Bioweine aus europäischen Ländern. Bio heißt, dass im Weinberg „keine synthetischen Dünger oder Spritzmittel und keine Unkrautvernichtungsmittel oder gentechnisch manipulierten Enzyme eingesetzt werden“, so die Fachfrau. Die Winzer arbeiten tatsächlich im Einklang mit der Natur. In einer EU-Verordnung ist seit 2012 der Ausbau im Keller genau geregelt.

Weinhändlerin Margarete Eckhardt ist auf Bioweine spezialisiert.

Laut Deutschem Weininstitut (DWI) http://www.deutscheweine.de haben sich die Anbauflächen im Öko-Weinbau in Deutschland in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht. „Schätzungsweise 8000 Hektar Weinberge werden mittlerweile ökologisch bewirtschaftet, das entspricht einem Anteil von rund 8 Prozent der Gesamtrebfläche“, so das DWI.

Bioweine aus der Pfalz

Weinbegleiter Ruhr übergibt die die Spielführung bei der Wein-Empfehlung zum Viertelfinale an Margarete Eckhardt. Sie hat einen 2015er Grauburgunder ausgewählt, einen Gutswein des Winzers Heiner Sauer. Er betreibt ein Weingut in der Pfalz http://www.weingut-sauer.com und gründete 1998 die Bodegas Palmera KG in Spanien. Der Grauburgunder zeichnet sich aus durch einen „weichen Duft mit Noten von Birnen und roten Weinbergpfirsichen, dazu würzig-nussige Töne mit einem Hauch Vanille“, so Margarete Eckhardt. „Im Mund ist er kräftig und dicht mit milder Säure. Er bleibt am Gaumen sehr lange präsent. Das ist ein kräftiger Grauburgunder mit milder Säure und angenehmer Frische.“ Zu diesem Tropfen könnte zum Beispiel Spargel mit Orangenhollandaise und Salzkartoffeln serviert werden.

Bioweine aus dem Piemont

In den Weinbergen von Renate Schütz darf sich die Natur ausbreiten.

In den Weinbergen von Renate Schütz darf sich die Natur ausbreiten.

Passend zum sportlichen Gegner empfiehlt die Weinhändlerin einen Barbera Piemonte DOC. Der Gutswein kommt aus dem nordwestitalienischen Piemont vom Weingut La Luna del Rospo https://www.delinat.com/rospo.html der Winzerin Renate Schütz, die aus Süddeutschland stammt. „Barbera ist eine typische Traube des Piemonts. Aus ihr lassen sich fruchtig, frische Weine für den Alltag, aber auch große Gewächse keltern. Beides erzeugt das kleine biologisch wirtschaftende Weingut La Luna del Rospo. Die Barbera Piemonte 2013, der Alltagswein des Weinguts mit sehr guter Qualität, ist ein fruchtiger, unkomplizierter Speisenbegleiter. Er duftet nach roten Früchten, vor allem Kirsche. Im Mund ist er weich und fruchtig, mit Struktur und Länge. Er passt klassisch zu Pizza, Pasta und Polenta, aber auch zur Brotzeit oder einfach so. Im Sommer kann er auch leicht gekühlt getrunken werden.“

Handel ist ein Knochenjob

Margarete Eckhardt wollte eigentlich nie Handel betreiben. „Meine ganze Familie ist im Handel beschäftigt. Das ist ein Knochenjob“. Sie erinnert sich genau: In ihrer Kindheit klingelte Heiligabend halb acht bei ihren Eltern ein Kunde, der noch unbedingt ein Geschenk brauchte… Aber bei Biowein änderte sie ihre Einstellung: „Das war und ist etwas, wofür man sich einsetzen sollte. Wie überhaupt für die Bio-Landwirtschaft. Damit können wir schädliche Einflüsse auf die Umwelt reduzieren. Denn was viele nicht bedenken: Dünger, Pestizide, alles was wir in die Erde bringen, geht letztendlich ins Grundwasser. Wir zerstören unsere Lebensgrundlage auf diese Art und Weise. Zwar nicht für uns, da wird es noch reichen, aber für die zukünftigen Generationen.“
Margarete Eckhardt sucht die Weingüter, mit denen sie ins Geschäft kommt, ganz gezielt aus. Qualität hat oberste Priorität. Und nur damit will sie Kunden überzeugen und zufriedenstellen. Nicht nur der Wein, auch diese Einstellung ist ein Genuss.

Fotos: Weingut Heiner Sauer, Margarete Eckhardt

Genuss mit Wein und Speisen

Um Wein und Speisen geht es, wenn „Weinbegleiter Ruhr“ am Samstag, 21. Mai, vor „Elly’s Island“ anlegt. Tina Quadt ist Inhaberin der Schule für entspanntes Kochen in Gescher im Münsterland. Bei der Genuss-Verkostung mit Live-Musik und Whisky tischt Tina Beef, Schokolade und andere Köstlickkeiten auf. Weinbegleiter Ruhr reicht dazu passende Weine. Beispielsweise zu weißer Schokolade, die mit einem lieblichen oder süßen Weißwein harmoniert. Beim ungezwungenen Walking Act können Teilnehmer in entspannter Atmosphäre probieren.

Wunsch nach festem Standort

Die gelernte Verwaltungsfachangestellte Tina Quadt hat vor Jahren ihren Beruf an den Nagel gehängt, war zunächst Kursleiterin und wurde als Mietkoch gebucht, zum Beispiel von Firmen und bei Messen.

Tina Quadt, Chefin von "Elly's Island". Fotos (2): Jürgen Ebbing Rippelmarken

Tina Quadt. Fotos:  J. Ebbing Rippelmarken

„Ich war immer unterwegs, wusste nie, was mich erwartet“, erinnert sich die 47-Jährige. Mit der Zeit wuchs der Wunsch nach einem festen Standort. Vor 2 Jahren gründete sie dann Elly’s Island in ihrer Heimatstadt Gescher. „Das habe ich nie bereut“, sagt Tina Quadt, verheiratet und Mutter von 3 Kindern. Sie kriegt alles unter einen Hut, „da muss man Nerven haben“.

Erotik-Food und Countryküche

Vor allem die „künstlerische Eingebung“ reizt Tina Quadt bei ihrer Arbeit. Sie koche zum Beispiel gerne nach Farben. Blumen inspirieren sie. Und zwar zu Kursen wie „Countryküche“ oder „Erotik-Food“, bei dem ein „5-Gänge-Menü mit stimulierenden Zutaten“ bereitet wird.  Die Angebote von „Elly’s Island“ sind so bunt wie das Leben.

Steaks und Waffeln vom Grill

Über das Wort Grillsaison kann Bart Mus nur lachen. Bei ihm dauert sie 365 Tage im Jahr. Wer den Grillmeister und seine Kollegen von der Weber Grillakademie in Ingelheim am Rhein einmal erlebt hat, weiß, dass das ernst gemeint ist.

Steaks vom Bison

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Ran an den Hirschrücken.

Ob Bisonsteaks, Toast mit Camembert und Feigensenf, Tofu-Wurst oder belgische Waffeln, vor den professionellen Bratern und ihren High-Tech-Grillgeräten mit den wundersamsten Aufsätzen ist nichts sicher.  Ob Gas-, Elektro- oder Kohlegrill, alle haben sie im Griff. Für den Beobachter ist das „Emotionskino“, wie es Aron Gutfleisch ausdrückt.
Auch mit Fisch kann das Team zaubern. Lachs zum Beispiel gibt es nicht nur klassisch geräuchert. Das Filet wird auf ein Brett aus Zedernholz gebettet und schmurgelt samt Brett unter der Grillhaube. Ganz raffiniert wird’s, wenn der Fisch, mit einer Zitronenscheibe garniert, in ein hauchdünnes Blatt aus Zedernholz gewickelt wird und dann auf dem Grill landet. Das schmeckt köstlich.

Wahnsinn am Grill

Der freundliche Bart Mus steht seit acht Jahren am Rost. Was den Grillmeister besonders fasziniert: „Du kannst alles machen. Das ist echt Wahnsinn. Ich grille jetzt alles, was ich 35 Jahre lang als Koch in der Küche zubereitet habe“, schwärmt der 58-jährige gebürtige Belgier.

Wein-Empfehlung

Wein zum Lachs in der Grillsaison: Zur geräucherten Variante passt zum Beispiel ein trockener  Blanc de Noir, zum Filet auf dem Holzbrett ein trockener, im Barrique gereifter Weißburgunder und zum eingewickelten Lachs darf es prickeln: ein trockener Spätburgunder Rosé Sekt ist eine sehr gute Wahl.